„Gut, dass wir sie endlich haben!“
„Super“, „gelungen“, „eine gute Sache“, „gut, dass wir sie endlich haben“ – so lauteten Kommentare der Unternehmerinnen und Unternehmer, die am 16. 5. zur „Weltpremiere“ des ambitionierten Markenprojekts „Marke Salzburg“ kamen. Die drei Markenträger Stadt, Land und Wirtschaftskammer sowie die ausführende Agentur Aichner Clodi A/C präsentieren vor mehr als 650 hochrangigen Gästen aus Wirtschaft und Politik das Projekt und die Marke. Und ernteten Zustimmung, vielfach Begeisterung und sicher zahlreiche Anwender der Marke, die Salzburg erstmals einen gemeinsamen Markenauftritt ermöglicht.
LHStv. Dr. Wilfried Haslauer hielt in einer eindringlichen, mit vielen persönlichen Salzburg-Reminiszenzen gespickten Rede „ein Plädoyer für die Zusammengehörigkeit von Stadt und Land“. Nach 80 Jahren vielfacher Bemühungen um einen gemeinsamen Auftritt sei nun „die Zeit gekommen, Fakten zu schaffen“. Es gehe um die klare Botschaft einer Region: „Eine gemeinsame Marke soll niemanden schwächen, sondern alle stärker machen!“ WKS-Direktor Dr. Wolfgang Gmachl gratulierte in seinem Statement Dr. Haslauer zu seiner Initiative, diesen jahrzehntelangen Wunsch der WKS endlich verwirklicht zu haben. „Salzburgs Wirtschaftsstandort wird damit stärker – ein großer Tag für Salzburgs Wirtschaft!“
Bürgermeister Dr. Heinz Schaden bekräftigte seine Unterstützung des Markenprojekts: „Das ist der Beginn einer Reise, um Salzburg international noch besser positionieren zu können.“ Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller meinte, es müsse in einer Marke drinnen sei, was sie verspreche. Das sei bei der neuen Marke sicher der Fall. Sie wünschte der neuen Marke Salzburg, dass sie sich im In- und Ausland durchsetzt. In einem „Marken-Talk“ unter Leitung von Moderator Alfred Urban (TW 1) bekannten sich Salzburger Unternehmer nicht nur zum Firmenstandort Salzburg, sondern auch zur Marke Salzburg: Carbo-Tech-Chef Ing. Karl Wagner, Stiegl-Chef Dr. Heinrich Dieter Kiener, Hotelier Ing. Walter Veit aus Obertauern, Gastronom Albert Ebner aus Hintersee, Atomic-Chef Michael Schineis und Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler.




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